Cultiva Cares - Neues Datum 2021

Die weltweite Krise rund um das Corona Virus hat auch in Österreich zu zahlreichen Einschränkungen geführt. Aufgrund dieser behördlichen Einschränkungen und der Tatsache, dass wir kein Risiko für unsere Besucher, Aussteller, Gastronomen, Musiker, Experten und Referenten eingehen wollen, kann die CULTIVA Messe und Kongress 2020 daher nicht stattfinden.

Die Austragung der CULTIVA ist seit Beginn ein großes gesellschaftliches Anliegen für Österreich und die Nachbarländer und es wurde ein neuer Termin für die Abhaltung 2021 fixiert.

Die CULTIVA Messe & Kongress findet 2021 vom 15. - 17. Oktober statt.

Wir danken für euer Verständnis und freuen uns auf eine erfolgreiche Veranstaltung in 2021, die nach dieser außergewöhnlichen Zeit sicherlich ein besonderes Erlebnis sein wird!

Alles Liebe,

euer Cultiva-Team


DER Hotspot zum Thema Medizin, Recht, Politik und Kultur.

Internationale renommierte Redner aus Wissenschaft, Forschung, Medizin und Politik sprechen zu Themen wie Gesundheit / Medizin, Recht und Kultur vortragen.

Der Fokus liegt wie bisher auf Cannabis als Medizin, da speziell dieses Thema auf großes Interesse stößt und sowohl der Markt als auch die rechtliche Situation in vielen Ländern weiterhin in Bewegung bleibt. Auch beim nächsten Cultiva Congress wird es Experten-Panele geben!

Recht Freitag Medizin Samstag Gesundheit Sonntag

RECHT

GESUNDHEIT

KULTUR

Simultanuebersetzung rund

Dank Simultanübersetzung - in Englisch oder Deutsch - können Besucher problemlos jeden Vortrag miterleben.

>> UNSER TIPP:
die Kopfhörer einfach für eine bessere Verständlichkeit des Vortrags (in Originalsprache) verwenden!


Mit der Cultiva Patienten-Lounge wird dem Kongressbesucher, Patienten und Angehörigen, eine Plattform für persönliche Gespräche in kleinen Gruppen mit Experten des Cannabiskongresses geboten. Dieses einzigartige Angebot ist in jedem Jahr ein besonderes Highlight, denn wo sonst trifft man führende Fachkompetenzen für ein lockeres Gespräch.

Patienten Lounge rund

CultivaCannabisCongress2018 Panel Verkehrsrecht 56 bearbeitet 125 600 450 80

Das Experten-Podium zum Thema Verkehrsrecht in 2018, bestehend aus Dr. Martin Feigl, Dr. Gebhard Heinzle, Mag. Martin Hoffer, und Prof. Dr. Rainer Schmid, verfasste im Anschluss an den Kongress eine gemeinsam erarbeitete Resolution. Diese fordert eine objektive und genormte Beurteilung der Fahrtüchtigkeit bei Verkehrskontrollen – unabhängig von der Ursache der Beeinträchtigung. Weitere Punkte betreffen den Ablauf des Prozederes bei festgestellter Fahruntauglichkeit und daraus resultierender Führerscheinabnahme.

Diese Resolution wird in der Petition #cultivateyourrights aufgegriffen - bitte teilen und unterzeichnen!

Im ORF Magazin Newton kommen zahlreiche Experten des Cultiva Cannabis Congress zu Wort und die Problematik der fehlenden objektiven Beurteilungskriterien für Fahrtauglichkeit wird in Interviews verdeutlicht.

Wurdest du bei der Cultiva Hanfmesse nach deiner Einschätzung unrechtmäßig von der Polizei kontrolliert bzw. behandelt? Wurde dir dein Führerschein abgenommen, obwohl du nicht aktuell beeinträchtigt warst, oder gibt es sonst noch etwas in Bezug auf die Messe, dass du uns unbedingt mitteilen willst?

Schildere uns dein Erlebnis und schreibe eine Mail an info@cultiva.at! Wir werden deinen Fall vertraulich auf juristische Relevanz prüfen lassen.

Bitte unterzeichne unsere Petition "Für objektive Bewertungskriterien der Fahrtauglichkeit"!

 

Vielen Dank für Ihren Besuch am 12. Cultiva Cannabis Congress!

 

Interviews mit einigen Experten / Referenten des 11. Cultiva Cannabis Congress 2018

 

 

 
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Cultiva Cannabis Congress-Team

DR. GEBHARD HEINZLE

Rechtsanwalt

VORTRAG: Hanfanbau für den Eigenbedarf? – rechtliche Grundlagen in Österreich

Gebhard Heinzle ist Rechtsanwalt in Bregenz und spezialisiert auf Cannabisrecht und Führerschein. Er vertritt Klienten aus ganz Österreich. Der Anbau zum Zwecke der Herstellung von Rauchwaren ist in Österreich illegal. Legal ist jedoch die optimale Nutzung seiner Rechte.

Soweit es sich um „Rausch-Hanf“ handelt, gilt in Österreich seit ca 60 Jahren ein Anbauverbot. Ausgenommen von der Prohibition Verbot sind gänzlich THC freie Hanfsorten oder „EU-Hanf“ mit nicht mehr als 0,3 % THC.

Wer trotz Verbot sein eigenes Gras anbauen will und damit staatliche Strafverfolgung riskiert sollte schon beim Grow verschiedene Vorsichtsmaßnahmen einhalten und für den Fall eines Polizeieinsatzes vorbereitet sein. Beim Vortrag wird anhand von praktischen Beispielen dargestellt wie Grower im Rahmen ihrer rechtsstaatlichen Möglichkeiten die nachteiligen Folgen eindämmen können.

 

www.heinzle-nagel.at


Vortrag in deutscher Sprache 

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